Der 9-jährige Gérard, der Sohn eines reichen Industriellen, lebt in einer futuristischen Villa, in der alles automatisch abläuft, und hat alles, was er sich nur wünschen kann, langweilt sich aber zu Tode. Der Junge liebt seinen Onkel Hulot, der in einem einfachen Haus in einem alten Arbeiterviertel wohnt und so glücklich ist. Gérards Mutter kann für den Lebensstil ihres Bruders nur wenig Verständnis aufbringen und versucht, ihn mit einer reichen Nachbarin zu verkuppeln. Maar Hulot hat nicht die Absicht, sein altes Leben aufzugeben.