ROMEO & JULIETTE
Les Ballets de Monte-Carlo
ROMEO & JULIETTE: Eine erschütternde Neuinterpretation des Meisterwerks von Shakespeare
Après nach über 25 Jahren Abwesenheit in Brüssel, die prestigeträchtigen Ballets de Monte-Carlo sorgen für ein Ereignis, indem sie mit einer ihrer emblematischsten Shows durch Belgien ziehen: „Roméo & Juliette“, choreografiert von Jean-Christophe Maillot zur meisterhaften Partitur von Sergueï Prokofiev.
1996 in Opéra de Monte-Carlo kreiert, hat diese Version die schönsten Bühnen der Welt erobert – von New York bis Tokio, über Paris, London oder Rom – und Hunderttausende von Zuschauern mit ihrer emotionalen Kraft und formalen Schönheit verführt.
Man muss sagen, dass die Kompanie einen makellosen internationalen Ruf genießt. Sie ist in der Tat einhellig für ihre technische Virtuosität, ihren künstlerischen Mut und ihre seltene Fähigkeit anerkannt, Tradition und Innovation zu verbinden.
Ein Ballett aus Fleisch, Seele und Emotion
Maillot schlägt eine zutiefst menschliche Neuinterpretation der berühmtesten Liebesgeschichte des Repertoires vor. Er konzentriert sein Thema auf die gequälte Figur von Frère Laurent, hilfloser Zeuge und unfreiwilliger Katalysator des Dramas. Durch seine Erinnerungen wird das Ballett zu einem psychologischen Flashback, einer ergreifenden Introspektion über Liebe, Jugend, Unschuld und Schicksal.
In dieser Erzählung sind Romeo und Julia echte Teenager: impulsiv, leidenschaftlich, zerbrechlich. Sie entdecken die Liebe, wie man einen Schock empfängt, mit der Intensität eines ersten Schwindels. Ihre Geschichte, erzählt in einer nicht-linearen Erzählweise, gewinnt an Tiefe und Originalität.
Ein einzigartiger Stil: zwischen Tradition und Moderne
Der Choreograf Jean-Christophe Maillot, Meister des „Postklassischen“, verbindet virtuos klassisches Vokabular und zeitgenössische Gestik. Seine Choreografie, von großer narrativer Klarheit, schöpft aus der Fluidität des Kinos: Zeitlupen, Standbilder, diagonale Bewegungen. Jeder Tänzer, selbst im Corps de Ballet, verkörpert eine eigenständige Figur, die Träger von Sinn und Emotion ist.
Ein Ereignis, das man nicht verpassen sollte
Von der internationalen Kritik gefeiert – „ein Meisterwerk der Reife“ (Le Figaro), „ein ergreifendes und leuchtendes Werk“ (New York Times), „ein perfektes Ballett, weil es authentisch ist“ (El Levante) – setzt sich diese Version von Romeo und Julia als seltene sensorische Erfahrung durch, bei der der Tanz von Liebe, Tod und Menschlichkeit spricht.
Verpassen Sie nicht dieses außergewöhnliche Ereignis, das die künstlerische Exzellenz einer der größten Kompanien der Welt, die choreografische Sensibilität und die zeitlose Anmut eines ewigen Mythos vereint.
Choreografie: Jean-Christophe Maillot
Nach dem Stück von William Shakespeare
Musique: Sergueï Prokofiev
Scénographie: Ernest Pignon-Ernest
Costumes: Jérôme Kaplan
Lumières: Dominique Drillot