Eine Schwester und zwei Brüder kommen in dem Haus zusammen, in dem ihr Vater im Sterben liegt. Während sie wachen, ziehen sie Bilanz über ihre gehetzten Leben. Dem Wahn des Tages kurz entkommen, schimmert das ungezwungene Beisammensein ihrer Jugend wieder durch. Aber was bleibt von dem, was sie als Kind miteinander teilten?\n\n‘Testament’ ist eine Aufführung über bedingungslose Familienbande und unvermeidliche Bruchlinien, über die Dynamik von Familien und darüber, was wir einander, gewollt oder ungewollt, hinterlassen. Denn ein Erbe ist mehr als Geld.\n\nRegisseur Peter Monsaert bringt seinen Blick auf Familien und verborgene Geschichten ins Theater und tut das mit drei Spielern, die für ihre entwaffnende Ehrlichkeit und die Fähigkeit bekannt sind, Schmerz mit einem Lachen zu lindern.