Tickets ab Donnerstag, den 12. Februar um 10 Uhr erhältlich. Nachdem der einst so sprühende André auch seine letzte Heimpflegerin verjagt hat, sieht seine Tochter Anne keinen anderen Ausweg, als ihren dementen Vater bei sich aufzunehmen. Die Pflege für André setzt die Beziehung zwischen Elternteil und Kind unter Hochspannung. Was folgt, ist ein verwirrendes Labyrinth, in dem Wahrheit und Fiktion immer schwieriger voneinander zu unterscheiden sind. „De Vader“ ist ein psychologisches Drama, das einen intimen Blick auf die bröckelnde Realität eines Mannes mit Demenz wirft. Ein faszinierendes Familienporträt, in dem die Grenzen von „gern haben“ und „bedingungsloser Liebe“ bis zum Äußersten getrieben werden. Wie kommuniziert man mit jemandem, der eine andere Realität erfährt? Wie nimmt man langsam Abschied von jemandem, der dich nicht mehr erkennt? „De Vader“ (Florian Zeller) wurde mit internationalen Preisen überhäuft und die Verfilmung mit Anthony Hopkins und Olivia Colman aus dem Jahr 2020 hatte einen enormen Erfolg. „één zee“ ist das Theater-Produktionshaus von Ann De Winne und Frank Aernout und brachte bereits früher die Repertoire-Produktionen „Achter de Schermen“ (mit u.a. Carry Goossens und Frans Maas), „Thuis“ (von Hugo Claus, mit u.a. Koen Van Impe, Marleen Merckx und Marilou Mermans), „Hamlet“ (mit u.a. Michiel De Meyer) und „Groenten uit Balen“ von Walter van den Broeck (in einer Regie von Stany Crets mit u.a. Koen De Bouw, Ben Segers und Tania Van der Sanden). Originaltext: Florian Zeller (le père) Übersetzung: Jef Depaepe Regie: Floris Devooght Spiel: Lucas Van den Eynde, Marieke Dilles, David Cantens, Mathias Vergels und Ann De Winne, Lotte Stevens Dekor: Yannic Duchateau Kostüme: Marie Dries Licht: Leonard Mathay Ton: Jeroen Vandenbroeck Art Director: Tom Boute Fotografie: Lieven Dirckx Mit Unterstützung der Tax Shelter der Belgische Federale Overheid