Nun, Jahrzehnte später, fanden sie wieder zueinander – reicher an Erfahrung, geformt durch unterschiedliche musikalische Wege und mit einem gemeinsamen Verlangen, zusammen Musik in und für ihre Heimatstadt zu machen. Sie schreiben einen musikalischen Liebesbrief an Ostende: nicht nostalgisch, sondern ehrlich, roh, vielschichtig und fesselnd. Eine experimentelle Kreuzbestäubung zwischen Jazz, Ambient, Improvisation und natürlich: dem Meer.