Poppenspeler Fred Delfgaauw ist nicht zu erklären in Worten. Sie MÜSSEN ihn sehen, Sie MÜSSEN ihn miterleben! Eine Vorstellung darüber, wie spröde Sorge von und für Menschen sein kann.
Einige farbenfrohe Charaktere erzählen über ihr Leben jetzt, wo sie alt sind. Stück für Stück sind es berührende und ergreifende Geschichten. Alt werden war ihr Wunsch, aber jetzt, wo es soweit ist, fühlt es sich manchmal als eine Last an, mit der sie umgehen lernen müssen. Zusammen mit den Menschen, die jetzt für sie sorgen und Tag für Tag für sie bereitstehen.
Während der Coronakrise lief Fred Delfgaauw langfristig in einer Pflegeeinrichtung mit. Er sammelte Geschichten von Bewohnern, Personal, Freiwilligen und pflegenden Angehörigen. Diese Geschichten zeigen auf, wie spröde Sorge ist. Empfangen Sie es als eine liebevolle Hommage an alle, die unermüdlich und oft unterbewertet Sorge bieten.
Nach vier Jahrzehnten auf der Bühne spielt Fred
Delfgaauw noch ein allerletztes Mal in unserem Kulturzentrum.
Berührung, Humor und überraschende Geschichten von farbenfrohen Charakteren, die über ihr Leben erzählen, jetzt wo sie alt sind. Sie wollten alle alt werden, aber erleben es jetzt als eine Last, aus der sie das Beste zu machen versuchen. Zusammen mit denjenigen, die jetzt für sie sorgen. Meesterverteller Fred Delfgaauw erweckt diese Charaktere zum Leben.
Während der Coronakrise waren die Theater geschlossen. Delfgaauw ist damals langfristig in einer Pflegeeinrichtung mitgelaufen, wo er ergreifende, aber auch humoristische Geschichten gesammelt hat. Von Bewohnern, dem Personal, Freiwilligen und pflegenden Angehörigen. In dieser Vorstellung wird sehr erkennbar, wie spröde „Sorge“ ist.
Sorge ist „Broos“. Es ist eine liebevolle Hommage an alle, die unermüdlich und oft unterbewertet Sorge bieten, die ältere Menschen brauchen. Und die uns erkennen lässt, wie man auch im hohen Alter noch Lebenskraft schöpfen kann.
Text und Spiel | Fred Delfgaauw
Tekst
| Rob de Graaf
Regie
| Ida van Dril, Rosa Peters und Roy Grunewald
Productie
| Studio Peer, Monique Masolijn
19:15 Uhr kostenlose Einführung durch Rik Vanmulders vom Theaterarchiv