▶︎ Freitag 02/10 (18-20 Uhr): Vernissage (+ Konzert von Eve Libertine und James De Backer + Miriam)\n\n···> Eröffnung der Ausstellung (bis 11/10):\n\n▶︎ Mittwochs (14-18 Uhr)\n\n▶︎ Samstags und sonntags (10-18 Uhr)\n\n▶︎ Außergewöhnliche Öffnung bis 22 Uhr: am Samstag 3/10 (für den generationenübergreifenden Ball) und am Sonntag 4/10 (für die Konferenz „Die Figur des Alten in den Medien“ von Yves Collard)\n\n_________________\n\nMit Werken von:\n\n▶︎ Françoiz Breut, arbeitet hauptsächlich mit Collage und Acrylmalerei durch sehr abwechslungsreiche Projekte: Plattencover, Buch-Alben, Editionen, oft eng oder lose mit Musik verbunden.\n\n▶︎ Carla Maria Brugman, Malerin, Übersetzerin und Sprachlehrerin, wurde 1943 in Zeist in den Niederlanden geboren und verstarb 2025 in Brüssel. Sie verwendet hauptsächlich Acryl. Alle Untergründe werden verwendet, von der Leinwand bis zum Papier, über Holz und Karton.\n\n▶︎ Gilbert Cnops hat unaufhörlich die Aquarellmalerei als Autodidaktin erforscht und bearbeitet. Diese wenigen letzten Werke sind das Ergebnis davon.\n\n▶︎ Dominique Deconinck alias Dom, Multitasking-Grafiker, zeichnet für Old-Up – die Zeitung der Gang der wütenden Alten – er praktiziert eine sehr ausgefeilte Kunst der Metapher.\n\n▶︎ Claire Dupuis hat sich an der Malerei versucht, aus folgendem Grund: der erzwungene Stopp ihrer beruflichen Aktivitäten. Sie teilt ihre Werke, indem sie sie auf Alltagsgegenstände drucken lässt.\n\n▶︎ Martin Dupuis, Psychologe und Gärtner, als er seinen 30. Geburtstag feierte, erlitt er einen Schlaganfall, gefolgt von drei weiteren. Martin ist ständig auf der Suche nach Gleichgewicht und Entdeckungen. Das Schreiben, die Verbindung und die Freude sind die Rettungsringe seiner Resilienz.\n\n▶︎ Jacques Flamme genannt Flam ist einer der festen Illustratoren der Gang der wütenden Alten. Seine Zeichnungen, mit lebendigem und engagiertem Stil, spiegeln perfekt den Geist der Gang wider: mit viel Humor und Selbstironie sehr ernste Problematiken wie Kaufkraft, würdige Renten, Misshandlung in Altersheimen, Lebenshaltungskosten, digitale Kluft und den Aufstieg der extremen Rechten zu behandeln.\n\n▶︎ Martine Henet ist Psychomotorik-Therapeutin im Dienst für psychische Gesundheit der Stadt Brüssel. Nach einigen Praktika im Linolschnitt hat sie eine echte Leidenschaft für diese Technik entwickelt.\n\n▶︎ Anne Hoogstoel hat immer gezeichnet. 2018 trifft sie die Gang der wütenden Alten, in die sie ihre grafische Erfahrung (Plakate und Zeitung Old-Up) und ihre militante gute Laune einbringt.\n\n▶︎ Catherine Le Goff, sanft in das dritte Alter gleitend, widmet sich mit Leidenschaft der Gravur. Sie hat ein Buch über ihre Erinnerungen bei ihrer Großmutter geschrieben und illustriert (mit Aquatinten), mit dem Titel „Chez Mémé“. Sie bereitet ein neues Werk über Behinderung vor, das im Linolschnitt realisiert wurde.\n\n▶︎ Senioren der Commune de Forest werden die Ergebnisse des von Sisca Locca geleiteten Collage-Workshops präsentieren.\n_________________________________\n\n···> Auf Initiative von Dominique Van Cappellen, des generationenübergreifenden Dienstes von Forest und des Brass