In La Lettre, die Familiengeschichten junger Künstler dienen als Ausgangspunkt für eine Erkundung jener Momente, in denen ein Leben leise den Kurs ändert.
Generationenkonflikte, politische Geschichte, Liebe und Tod tauchen als Bruchlinien auf, die erst im Nachhinein sichtbar werden, aber in der Zwischenzeit alles verschoben haben. Was intim und persönlich erscheint, öffnet sich gleichzeitig für breitere Geschichten und unsichtbare Strukturen, die jede Geschichte mitgestalten.