Wir schreiben das Jahr 1920. In Zimmer 21 einer psychiatrischen Klinik in Paris ist Georges Feydeau, einer der größten Vaudeville-Autoren, interniert. Nein, das ist keine Farce, der größte der Vaudevillisten hat sein Leben als Wahnsinniger beendet! Mehr brauchte es nicht, damit zwei Olybrius, die die Codes des Genres aufgriffen, diese tragikomische Situation nutzten, um ein echtes… Vaudeville aus der historischen Realität zu schaffen.
Eingesperrt in Zimmer 21 kann Feydeau nicht anders, als Ärzte und Krankenschwestern in grand-guignoleske Figuren eines Stücks zu verwandeln, dessen Held er diesmal ist.
Und hier sind die Zuschauer in eine unerbittliche Mechanik verstrickt, in der sich Missverständnisse und zuschlagende Türen in atemberaubendem Tempo abwechseln. Das berühmte Zimmer wird zum Nervenzentrum aller Unordnungen und verwandelt sich durch die Magie des Theaters in ein Hotel, in dem jeder versucht, seine Absichten zu verbergen: Liebhaber, Ehepartner, Dienstboten und Gäste kreuzen sich und verheddern sich bis zur totalen Verwirrung.
Eine burleske und virtuose Komödie mit lebhaften Dialogen, in der alles „à la Feydeau“ erzählt wird. Eine Komödie, die die ganze Kunst des Lachens, der Präzision und des perfekt orchestrierten Chaos entfaltet.
Eine Truppe enthusiastischer Schauspieler, vollgepackt mit Fantasie, erweist einem der lustigsten Autoren des französischen Repertoires eine glänzende Hommage.
Um unsere Winterabende aufzuwärmen und zum Funkeln zu bringen.
Es ist jubelnd!
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Von: Thierry Barbeau und Pierre Berriau / Regie: Valérie Lemaître und Michelangelo Marchese / Mit: Sarah Ber, Itsik Elbaz, Stéphane Fenocchi, Valérie Lemaître, Michelangelo Marchese, Marie-Hélène Remacle / Regieassistenz: Pierre Lognay / Szenografie: Sofia Dilinos / Kostüme: Eggerickx Patricia / Licht: Jérôme Dejean / Ton: David Callas
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EINE PRODUKTION DES THÉÂTRE LE PUBLIC. MIT HILFE DER FÉDÉRATION WALLONIE-BRUXELLES – DIREKTION THEATER, UND DER UNTERSTÜTZUNG DES TAX SHELTER DES BELGISCHEN FÖDERALSTAATES VIA BESIDE