Eine scharfe, energetische Überarbeitung von Dostojewskis Boze Geesten, in der eine junge Revolution in einer kleinen Gemeinschaft in einen chaotischen Kampf zwischen Glauben, Zweifel und destruktiven Idealen mündet.\n\nIn einer kleinen, reichen ländlichen Gemeinschaft wird die Ruhe abrupt gestört, als die junge Generation dort aus Unzufriedenheit eine Revolution entfesselt. Ihr Ansatz ist rücksichtslos und destruktiv, ohne einen konkreten Plan für die Zukunft.\n\nLAZARUS ist mit den Jahren eine Art Dostojewski-Spezialist geworden. Nach ‚Idiot‘, ‚Karamazov‘ und ‚Schuld und Sühne‘ machen sie sich an ‚Boze Geesten‘, den vierten und letzten großen Roman des russischen Schriftstellers. Böse Geisterhaftigkeiten und dämonische Unschuld wechseln einander ab in einer Parade leidenschaftlicher Charaktere, die für ihre Ehre und ihren Glauben kämpfen. Auch diejenigen, die an nichts glauben.\n\n> Kostenlose Einführung um 19.15 Uhr im Foyer\n> Das Thema Selbstmord wird thematisiert. Wer Fragen dazu hat oder gerne mit jemandem spricht, kann sich an die Selbstmordlinie unter der Nummer 1813 wenden.\n> Es werden Spielzeugwaffen verwendet.