Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma sind fünf Teenager-Mütter. Sie kommen aus einkommensschwachen Familien, stehen vor einem komplizierten Lebensweg, sehnen sich aber alle nach Sicherheit und Glück. Das Mutterhaus, in dem sich die Leben dieser fünf jungen Frauen kreuzen, scheint ein Bollwerk der Hoffnung zu sein. Hier wird noch an Resilienz, Geduld und Mitgefühl geglaubt. Immer noch nach demselben Rezept mit einem hohen Grad an Lebensechtheit, vor allem dank der unerfahrenen, aber authentischen Schauspieler, ist dies vielleicht einer der besten Filme der Brüder Dardenne. Auch jetzt wieder spielt der Film im Waalse Seraing, wo sich die zwei Brüder wie immer des Schicksals der Schwächsten in der Gesellschaft annehmen.\n\n\nHUMO:\n\n★★★★★\n'Die Gebrüder Dardenne machten mit dem dringlichen ‚Jeunes mères‘ bis jetzt den besten Film des Jahres!'