Ein schüchterner Pianist verliebt sich in Neapel in eine weltberühmte Mezzosopranistin. Er durchlebt alle damit verbundenen Emotionen: Schmetterlinge im Bauch, Unsicherheit, Verzweiflung, Verrat und — natürlich — viel Leidenschaft. Und sie? Sie singt darüber, mit all der Dramatik und Wärme, die Neapel zu bieten hat.
Thomas Eeckhout und Eleonora Luè setzen Neapels schwülen Arien und zeitlosen Melodien ein Denkmal, während sie gleichzeitig eine tragikomische Version ihrer selbst spielen. Ob das gut ausgeht? Das darf der Zuhörer entscheiden.
Mit Musik von Francesco Paolo Tosti, Eduardo Di Capua und Ernesto De Curtis — Namen, bei denen es vielleicht nicht sofort klingelt, deren Melodien Ihnen aber sicher bekannt vorkommen werden. Bekannte Klänge, dargeboten von niemand Geringerem als der Opernsängerin Eleonora Luè und dem Pianisten Thomas Eeckhout.