aai handelt von einem Opa, der plötzlich allein ist und in den Gegenständen um ihn herum Trost sucht. Menschen kommen herein. Menschen gehen wieder weg. Aber wer ist echt? Er weiß nicht mehr, wo er ist, wann er ist und warum er ist. Hat die Lampe gerade gewinkt? Und der Teppich geniest? Aiaiaai. Armer Opa. Aber es ist zum Glück nicht alles nur Trübsal, denn der Mensch ist in seiner Einsamkeit auch urkomisch, anrührend und magisch. aai ist eine wortlose Maskenvorstellung, bei der alltägliche Objekte zum Leben erwachen. Ein hautbedürftiger Trip voller entfremdeter Familie und erfundener Freunde. “Wenn Theater sagt, alle Altersgruppen ansprechen zu können, dann ist diese Vorstellung der lebende Beweis dafür.” - Wouter Hillaert, Pzazz.be CREDITS SPIEL Kazanga Jonathan Linga, Tomas Pevenage und Benjamin Mouchette REGIE Femke Stallaert MUSIK Kazanga Jonathan Linga EXTERNES AUGE Gorges Ocloo, Greet Jacobs ATELIER Benjamin Mouchette, Paul Contryn, Katinka Heremans TECHNIK, LICHTDESIGN, AUSFÜHRUNG KULISSEN Dominique Defossez, Stéphane Vloebergh PRODUKTIONSLEITUNG Noor de Graaf PRODUKTION DE MAAN KOPRODUKTION Perpodium MIT UNTERSTÜTZUNG DER Tax Shelter-Maßnahme der belgischen Föderalregierung und Cronos Invest ǀ DEMAAN.BE