Mit „Ootello to the roots“ bietet Ootello jedes Jahr am ersten Samstag im Oktober, November und Dezember einer belgischen Top-Bluesband sowie zwei lokalen Bands eine Bühne, die durch ihre Klasse, ihr handwerkliches Können und ihr großes Herz für die Wurzeln unserer Rock- und Popmusik herausragen.\n\nKommen Sie und hören Sie Ham ’n’ Eggs, eine der ältesten Bluesbands des Landes. Die Gruppe entstand Ende der 1960er Jahre als Folk-Gruppe, entwickelte sich jedoch mit Stützen wie Willy Ketelbuters, Fons Vanhamel und Danny Zels schnell zu einer festen Größe in der limburgischen Bluesszene und war jahrelang die inoffizielle Hausband der Peerse Feesten, der Vorläuferin des legendären Blues Peer.\n\nAber täuschen Sie sich nicht, Ham ‘n’ Eggs ist keine nostalgische Geschichte von altem, vergangenem Ruhm. Mehr als 50 Jahre später sprüht die Band noch immer vor Lust und Tatkraft. Genau deshalb passt Ham ’n’ Eggs so wunderbar in unsere Reihe „Ootello to the roots“: rüstige Sechziger und Siebziger, die weiterspielen, weil Blues einfach ein Teil von ihnen geworden ist und sie es – genau wie ihre alten Bluesidole – nie mehr lassen können.\n\nHam ’n’ Eggs glänzt auf den Ootello-Bühnen mit dem Alterspräsidenten und Gründer Willy Ketelbuters am Gesang, Danny Zels an der Gitarre, Gilbert Winters am Bass und Jos Jones am Klavier. Mit Met Eddy Vermeerbergen (Ed Baker) am Schlagzeug und Fonny Tempels an der Gitarre hat Ham ’n’ Eggs zudem seit 15 Jahren zwei gestandene, leidenschaftliche Musiker aus Mol in ihren Reihen. Diese zwei Herren von Welt standen schon vor über einem Vierteljahrhundert auf der Ootello-Bühne, bewiesen aber in der vergangenen Saison mit der „Ed Baker Band“ und „Los in the blues“, dass sie nach wie vor wie kein anderer die Hütte rocken.\n\nHam ‘n’ Eggs bringt ein Repertoire mit, in dem alte Blueshelden wie Muddy Waters, Albert Collins, Little Walter und Willie Dixon nie weit entfernt sind. Keine Schnörkel, keine Pose. Einfach sechs gestandene Musiker, die sich nach all den Jahren blind verstehen und einen Abend lang mit ehrlichem, authentischem Blues zu den Wurzeln zurückkehren.