Eine Geschichte über Liebe, Familie und Siphons
Der junge Guillaume Van der Stighelen findet den Siphon eine fantastische Erfindung. Seine große Jugendliebe entscheidet sich für einen reichen Nichtsnutz. Er heiratet eine andere Frau, baut ein Klempnerimperium auf und macht Vermögen. Sein Töchterchen Rozeke ist sein Augapfel. Seine Söhne werden sein Kreuz. Und dann sieht er seine Jugendliebe wieder.
An seinem 88. Geburtstag blickt der alte Guillaume zurück. Auf das, was er gewann. Auf das, was es kostete. Auf das, was er nie gesagt hat.
Rozeke basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Guillaume Van der Stighelen - der seinen Urgroßvater entdeckte und daraus seinen Debütroman machte. Mehr als 20.000 verkaufte Exemplare später bringt Warre Borgmans die Geschichte auf die Bühne. "Die Geschichte greift, berührt und amüsiert", sagte Borgmans selbst, "balancierend zwischen Tragik und Humor."
Eine (fast) wahre Geschichte über Sanitär, Liebe und den Preis des Erfolgs. Und über einen Mann, der erst am Ende versteht, was er hatte.