Die kalten Kriege sind zurück, aber sie waren noch nie so warm.
2026 ist jetzt schon eines der verrücktesten Jahre in der „Konferenzgeschichte”: Präsidenten, die in Venezuela entführt werden, Bürger, die in den USA von Anti-Migrations-Agenten erschossen werden, die Ukraine und Russland, die mit Drohnen „Hase und Igel“ spielen. Es sind turbulente Zeiten.
In Belgien ist es nicht viel besser. Theo Francken, der denkt, er spielt Rambo, Zuhal Demir, der mehr Streit mit Schülern hat als Trump mit dem Iran, und Bart De Wever, der im Ausland mehr punktet als Ruben van Gucht bei Frauen.
Glücklicherweise ist Kamal Kharmach da. Der Mann, der in all diesem Elend Treibstoff findet, um einen großartigen Abend daraus zu machen, denn je härter es auf der Welt ist zu weinen, desto härter muss man vor Lachen weinen, wenn man Kamal
Kom zuschaut — es wird urkomisch. Ein bisschen wie unsere MwSt-Regeln.