Ik Beloof Je Eeuwige Twijfel\n\nAls Nu Juliet dreißig geworden ist, zieht sie Bilanz. Mental und finanziell ausgetrocknet von all den Junggesellinnenabschieden, Babypartys und Hochzeiten von Freunden, zu denen sie sich wöchentlich hinschleppt, fragt sie sich, ob sie und ihr Freund überhaupt für das spießbürgerliche Leben gemacht sind. Heimlich führt sie immer Buch darüber, wer was mitbringt, falls es schiefgeht, und er vergleicht nach jeder Diskussion die Tarife von Websites für Umzugswagen. Liegt es an ihren geschiedenen Eltern? An ihrem ewigen Zweifel? Im Zeitalter des Individuums fragt sich Juliet: Können wir uns überhaupt noch wirklich an jemanden binden? Und wie lange kann sie darüber überhaupt noch nachdenken, bevor ihre Eizellen aufgebraucht sind? Juliet ist diese typische Millennial in ihrer eigenen Truman-Show. Komisch und schlagfertig besingt und diskutiert sie die modernen Dilemmata der Dreißigjährigen auf ihre ganz eigene Art und Weise.\n\nJuliet
De Amsterdamse Juliet erobert schon seit geraumer Zeit die Herzen von Liebhabern von Singer-Songwriter-Pop. In den sozialen Medien macht sie Furore mit ihren hilarischen 30-Sekunden-Liedern, mit denen sie Millionen von Aufrufen genießt. Nun gibt sie ihr Theaterdebüt, bewaffnet mit ihrem Klavier und ihrem Gitarristen Pascal Voorbraak. Die Show ist eine starke Mischung aus lachhaften Anekdoten, verletzlichen Liedern und harten Bangern.\n\n„Juliet besingt, mit Flair, schlagfertige 30-Sekunden-Lieder, zum Beispiel – in der Kategorie atemberaubend wiedererkennbar – über den ,scheiße sitzenden Tanga‘, den jeder hat und den man aus irgendeinem Grund einfach nicht wegschmeißt.“ – De Volkskrant\n\n„Manchmal gibt es solche Lieder, für die man das Auto kurz anhalten muss. Textlich sehr stark. Erziellerisch und musikalisch. Ich finde es sehr eindrucksvoll. Juliet, wir müssen uns ihren Namen merken“ – Frits Spits.