Was, wenn wir beschließen, zusammenzubleiben? Was, wenn wir uns radikal dafür entscheiden, uns nicht in unser eigenes Recht zurückzuziehen, sondern auf die Suche nach dem zu gehen, was uns verbindet?
Zwei Freunde können nicht länger miteinander, aber auch nicht ohne einander. In einem ultimativen Versuch, ihre Freundschaft zu retten, begeben sie sich auf die Suche nach dem Ursprung ihrer Reibereien und nach Wegen, diese zu überwinden. Oder zumindest zu verstehen. Denn wie kommt es, dass man so hart mit jemandem zusammenstoßen kann, den man eigentlich so gerne mag? Wie weit muss man aus seiner eigenen Komfortzone heraustreten, um den anderen zu verstehen? Und will man das überhaupt?
„Kehlschnürendes und leichtfüßiges Theater über leidenschaftliches Sich-voneinander-Unterscheiden“ (Volkskrant ★★★★)
Suzanne Grotenhuis und Freek Vielen sind zusammen das Theaterensemble ‚De Nwe Tijd‘ und seit mehr als 20 Jahren Freunde. Für diese Vorstellung tauchen sie in ihre persönliche Geschichte ein und stehen mit einem Rucksack voller altem Schmerz und guten Erinnerungen gemeinsam auf der Bühne.
‘Zeg me hoe het moet’ ist eine lustige, unangenehme und intensive Suche nach Verbindung und Aufrichtigkeit. Für alle Freunde, die nicht verstehen, warum sie sich manchmal nicht ausstehen können, für alle Kinder, die nicht länger mit ihren Eltern sprechen, für alle Paare, die zwischen Trennung oder Bleiben zweifeln, nach Wegen zu suchen, um doch zusammen weiterzumachen.
Aus der Presse:
„Die Freundschaftsuntersuchung von Freek Vielen und Suzanne Grotenhuis ist purer Theatergenuss“ (Theaterkrant)
“Ein geistreiches und rührendes Duett über die (Un-)Möglichkeit zur Verbindung zwischen zwei Menschen/Machern, die sich Freunde nennen.” (Pzazz)
“Ein reiches, inspirierendes und herzerwärmendes Erlebnis.” (Knack)
„Kehlschnürendes und leichtfüßiges Theater über leidenschaftliches Sich-voneinander-Unterscheiden“ (Volkskrant ★★★★)
Idee & Spiel: Suzanne Grotenhuis und Freek Vielen / Text: Suzanne Grotenhuis, Wannes Gyselinck und Freek Vielen / Dramaturgie & Endregie: Wannes Gyselinck / Musik: Hendrik Lasure
i.Z.m. Cultuurcentrum Mechelen