In Zusammenarbeit mit Pleegzorg Vlaanderen und Dienst Wohlbefinden Wie fühlt es sich an, wenn man Mutter ist, aber sein Kind nicht bei sich aufwachsen lassen darf? In ‘Mama, Mag Ik Naar Huis Toe?’ teilen sechs Mütter ihre verletzlichen Geschichten über die Herausnahme ihrer Kinder aus dem Haus. Sie sprechen über die Leere, die das hinterlässt, die Schuld und Scham, die sie verfolgen, und die Angst, die Bindung zu ihrem Kind für immer zu verlieren. Gleichzeitig zeigt der Film, wie Liebe und Mut stärker sein können als Urteil und Schmerz. Aleksandra, Diana, Noraly, Monique, Coby und Yvonne erzählen, wie sie Schritt für Schritt einen Weg zur Zusammenarbeit mit den Pflegeeltern fanden, die ihren Kindern ein Zuhause geben. Dieser Prozess war oft mühsam und voller Emotionen, brachte aber auch Momente der Heilung, des Vertrauens und unerwarteter Verbundenheit. Es ist ein Film über Verlust und Resilienz, über Liebe, die weiter klopft, und über die Suche nach Verbindung – mit ihren Kindern, mit anderen und mit sich selbst. ‘Mama, Mag Ik Naar Huis Toe?’ gibt keine einfachen Antworten, schafft aber Raum für Gespräch, Verständnis und Verbindung. Eine ergreifende Dokumentation, die das Herz berührt und die Bedeutung des Zuhörens für Eltern betont. Wir laden Regisseur Jesse Van Venrooij und Mama Noraly zu einem Vorgespräch ein.