Zwei Figuren treiben trostlos auf einer Eisscholle umher. Um sie herum wühlt ein Ozean. Er ist grenzenlos, aber dadurch auch endlos frei und unklar.
Während ihrer Reise kommen sie mit allerlei Gegenständen in Kontakt, die an die Scholle angeschwemmt werden. Sie versuchen, mit diesen Objekten die Welt zu imitieren, aber indem sie ihnen ständig neue Funktionen zuweisen, erschaffen sie ihre eigene Realität. So landen sie in absurden Situationen, in denen sie das Geräusch der Küstenwache mit mythischen Sirenen verwechseln, in denen sie sich eine Welle wie eine Daunendecke überziehen und in denen eine angeschwemmte Säge sie in den Schlaf singt.
Die Scholle wird zu einem Spielplatz, auf dem die Fantasie triumphiert, aber gleichzeitig zu einem Spiegel, der die wunden Punkte zweier vergessener Menschen offenlegt.
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Macher und Spieler: Eland Peeters & Arend Peeters
Techniek: Morris Van Balkom
Audio: Lilith Pas
Begeleiding: Stan Martens
Met Dank an: hetpaleis, ATD Mime-Ausbildung, CC De Steiger, Menen & die Statisten