Eine Schwester und zwei Brüder kommen in dem Haus zusammen, in dem ihr Vater im Sterben liegt. Während sie wachen, ziehen sie Bilanz über ihre gehetzten Leben. Kurz dem Wahn des Tages entkommen, schimmert das ungezwungene Zusammensein ihrer Jugend wieder durch. Aber was bleibt von dem übrig, was sie als Kind miteinander teilten?
Eine Aufführung über bedingungslose Familienbande und unvermeidliche Bruchlinien, über die Dynamik von Familien und darüber, was wir einander – gewollt oder ungewollt – hinterlassen. Denn ein Erbe ist mehr als Geld.
Regisseur Peter Monsaert bringt seinen Blick auf Familien und verborgene Geschichten ins Theater und tut das mit Janne Desmet, Titus De Voogdt und Dominique Van Malder: drei Spielern, die für ihre entwaffnende Ehrlichkeit und ihre Fähigkeit bekannt sind, Schmerz mit einem Lachen zu lindern.