Der arbeitslose Mark Renton versucht zusammen mit seinen heroinsüchtigen „Freunden“, etwas aus dem täglichen Leben in Edinburgh zu machen. Ihre Tage bestehen hauptsächlich aus Biertrinken, Ausgehen, Drogenkonsum und Fußballspielen. Dennoch versucht Renton, sich von seinem destruktiven Lebensstil und dem schädlichen Einfluss seines Freundeskreises zu lösen.
Zu den Beats von Underworlds „Born Slippy“, Iggy Pops „Lust for Life“, wirst du in die dunkel-hilarische Drogenwelt der Freunde hineingezogen, um über die „schmutzigste Toilette Schottlands“ wieder herauszuploppen.
Als Toen Trainspotting 1996 herauskam, schlug der Film ein wie eine Bombe. Die intensive Rohheit, die Abwesenheit des moralisierenden Zeigefingers, der schwarze Humor, der glänzende Soundtrack und die legendäre „Choose Life“-Eröffnungsszene waren ungesehen.
Der Film wird dieses Jahr 30 Jahre alt, Grund genug, ihn noch einmal aus dem Schrank zu holen.