My Body as a Commodity ist ein schwüler musikalischer Trip, der die Grenzen der Fiktion austestet. Unter High-Energy-Live-Perkussion untersucht Theatermacherin Anne-Laure Vandeputte, in welche Narrative unsere Körper - ob bewusst oder nicht - eingeschrieben werden.
Zusammen mit Musiker Andrew Van Ostade bringt Vandeputte einen Monologue-on-beats, der das Narrativ über körperliches Trauma hinterfragt und herausfordert. Sie trifft einen Regisseur, der über starke Frauen sprechen will, einen Mann, der sich fragt, ob er in der Show vorkommt, und eine Sexarbeiterin in Berlin, die sie zu ihrem own personal jesus bombardiert.
Trigger warning: there may be sexual violence / where there’s pain there’s a party.
“My body as a commodity ist visuell und musikalisch beeindruckend, eine unerschrockene Katharsis.” - Floris Baeke, De Standaard
Konzept & Text Anne-Laure Vandeputte
Performance Anne-Laure Vandeputte & Andrew Van Ostade
Muziek Andrew Van Ostade & Anne-Laure Vandeputte
Tekst Dramaturgie Purni Morell
Eindregie Lisa Verbelen
Lichtontwerp Caroline Mathieu
Sce-no-gra-fie Gilles Pollak
Kos-tuumdesign Sam de Mol
Geluidsontwerp & Technik Korneel Moreaux
Geluidstechniek Bart Vincent
Lichttechniek Bert Van Dijck, Luc Schaltin & Gilles Pollak
Beeld Lucinde Wahlen
Grafikdesign Evi Peeters
Productie KWP Kunstenwerkplaats