Zwischen 1900 und Ende der 1930er Jahre transformierte sich das Viertel Sint-Katarina von ländlich und quasi unbebaut zum städtischen, neuen und wichtigen Arbeiterviertel von „Assebroucke“.
In Eiltempo wurden neue Straßen angelegt rund um ein kleines Schulgebäude und eine provisorische Kirche. Zwischen den Reihenhäusern für die Arbeiter von La Brugeoise & Nivelles kamen zahlreiche kleine Unternehmen: eine Bleicherei, eine Diamantschleiferei, ein Lustgarten, …
Später folgte ein schickes Villenviertel im Cottage-Stil, „le Parc Ste Catherine“, und schließlich — mit 20 Jahren Verspätung — eine definitive Kirche.
Praktische Info:
Der Spaziergang wird auch am Samstag, den 12. September organisiert, um 14.00 und um 16.00 Uhr.
Die Anmeldungen starten am Mittwoch, den 2. September um 19.30 Uhr.
Zugänglichkeit:
Wir wandern durch das Viertel.