Requiem für eine Quasselstrippe
Isabelle Van Hecke und Stefan Perceval setzen sich mit einem fesselnden Text über Abschied und Entdeckung auseinander.
Ein heiterer Roman über Trauer, Herkunft und Sprache. Geht das überhaupt? Wer den Roman „Wit is altijd schoon“ von Leo Pleysier gelesen hat, kennt die Antwort.
In einer außergewöhnlich klaren und leichtfüßigen Sprache beschreibt Pleysier die komplexen Gefühle eines Sohnes für seine verstorbene Mutter, die ihn sehr lange mit ihrem Gerede begraben hat. Es ergibt ein warmes und liebevolles Porträt.
Credits:
Produktion: HETGEVOLG in Koproduktion mit Het Laatste Bedrijf
Text: Leo Pleysier
Spiel: Isabelle Van Hecke & Hartenspeler Victor Gielis
Regie und Textbearbeitung: Stefan Perceval
Musik: Kris Auwers
Szenografie: Jan Strobbe
Kostüme: Mieke Vermeiren & Freiwillige des Nähateliers
Licht: Frank Haesevoets
Geluid: Ben Bonner
Productieleiding: Valentina Oršulić
Geschäftsführung: Ingrid Veulemans
Deze. Die Produktion entstand mit Unterstützung der Tax Shelter-Maßnahme der Belgische Federale Overheid und Gallop Tax Shelter. Mit Unterstützung der Stadt Turnhout und der flämischen Regierung.