Der französische Maler, Bildhauer und Performer, geboren 1959 in Brazzaville (Kongo), ist bekannt für seine Performances, die die Entstellung und Identität erforschen, um seinen eigenen Körper zu verwandeln.
In Fortsetzung der emblematischen Performance Transfiguration formen zwei Personen Ton auf ihren Köpfen, graben sich darin ein, löschen ihre Identität aus und werden zu lebenden Kunstwerken, die sich mit dem Körper des anderen verwandeln, wodurch Dialog, Verschmelzung, Rivalität und Liebe entstehen. In einer faszinierenden, ausdrucksstarken und totalen Performance wechseln sie auf der Bühne ihre Identität, vom Menschen zum Tier und vom Tier zu verschiedenen hybriden Kreaturen. Sich zu bemalen und zu formen wird zu einer Form des Rituals an der Grenze zwischen Tanz und Trance, bei dem die Improvisation die Matrix ist. Verblüffend.