Jan Verheyen, Regisseur/Filmfreak/Medienpersönlichkeit und „Tischspringer“ (im Fernsehen ja, aber zu Hause heißt es: „Ja, Lien, kann ich noch etwas tun, Lien?“ – denn so sind diese Jungs), promoviert nach dem erfolgreichen Vortrag „Lights! Camera! Action! 100 Jahre Filmgeschichte in 100 Minuten“ zu einem echten Erzähltheater. In „Het Beste Van Het Slechtste“ nimmt er die Zuschauer mit auf eine zeitweise urkomische und immer wunderbare Reise durch die spektakulärsten, bizarrsten, geradezu albernen Misserfolge der Filmgeschichte. Zu den vielen Höhepunkten gehören: ein singender James Bond, Brüste als tödliche Waffen, behinderte Kung-Fu-Killer, ein All-Midget-Western, ein Koreaanse King Kong: man muss es sehen, um es nicht zu glauben. Besuchern wird geraten, auf keinen Fall zu vergessen, ihren Mund, der vor Staunen mitten in der Vorstellung offen stand, wieder zu schließen und ihre gerissenen Lachmuskeln mittels rekonstruktiver Chirurgie reparieren zu lassen (nicht im Eintrittspreis enthalten!).