Was ist eigentlich eklig? Und wer entscheidet das? Kleine Kinder schauen ohne Scham auf alles, was krabbelt, klebt oder stinkt – bis jemand sagt: „Fass das nicht an!“\n\nIn Excuses für die Unannehmlichkeit tauchen die Macher von VANWEGE* mit Humor, Live-Musik und Rhythmus in diese wunderbare Welt ein. Mit anregenden Bildern, wenigen Worten und viel Spiel entsteht eine freche Aufführung über Ekel, Neugier und Vergnügen. Für alle ab 4 Jahren, die es wagen, auf das zu schauen, was große Menschen lieber verstecken. Und vielleicht ist eklig ja einfach nur… faszinierend.\n\nAlarmglocke: Diese lustige, etwas absurde und burleske Aufführung für alle ab vier kann Erwachsenen ein mäßiges Gefühl von Unbehagen bereiten.\n\nCREDITS\n\nSpiel: Jeroen Stevens, Annelore Crollet, Nicolas Delalieux/Nathalie Goossens\nMusik: Jeroen Stevens\nRegie: Nathalie Goossens\nSzenografie: Lucas van Haesbroeck & Tina Schott\nLichtentwurf, Dramaturgie: Lucas Van Haesbroeck\nPuppen, Kostüm: Tina Schott i.s.m Janneke Hertoghs\nBewegungscoach: Rob Smorenberg\nOutside Eyes: Marc Maillard, Rob Smorenberg\nProduktion: Dorien Campforts
Techniek: Aaron Bruyninckx
Beeld Kommunikation: Bram van Bree
Coproductie: FroeFroe, Rif
Producent: Productiehuis Ouroboros
Deze Produktion entstand mit Unterstützung der Vlaamse Overheid, der Tax Shelter Maßnahme der belgischen Föderalregierung und BeSide Tax Shelter.