VOX FEMINAE Andrea Falconieri, Francesca Campana, Francesca Caccini, Barbara Strozzi, Antonia Bembo Vox Feminae stellt mehrere italienische Komponistinnen des Seicento in den Mittelpunkt, die lange im Schatten der Musikgeschichte geblieben sind. Francesca Caccini, Francesca Campana, Barbara Strozzi, Isabella Leonarda oder Antonia Bembo zeugen jedoch von der Vitalität und Vielfalt der weiblichen Schöpfung im Italien des 17. Jahrhunderts. Durch Arien, Villanellen und geistliche Seiten offenbaren diese Werke singuläre Stimmen und eine Ausdruckskraft, die tief in der Ästhetik des frühen Barock verwurzelt ist. Vox Feminae beleuchtet fünf italienische Komponistinnen aus dem Seicento – Stimmen, die lange Zeit in der Musikgeschichte unterbelichtet blieben. Francesca Caccini, Francesca Campana, Barbara Strozzi, Isabella Leonarda und Antonia Bembo zeigen, wie lebendig und abwechslungsreich die weibliche Musikschöpfung im Italien des 17. Jahrhunderts war. In Arien, Villanellen und geistlichen Werken erklingen ausgeprägte musikalische Persönlichkeiten, tief verwurzelt in der Klangsprache des frühen Barock.