Ein Soundhealing-Konzert, inspiriert von nahöstlichem Ausdruck und Melodien.
Sanfte, warme Tonfarben, die die innere Welt öffnen.
Lass die sanften Klänge sich durch deinen Körper weben wie eine sanfte Brise über Wüstensand.
Darbuka, arabische Flöte, Handpan, Gong und zahlreiche andere Instrumente nehmen dich mit in eine innere Landschaft, wo Zeit sich verlangsamt und alles leichter anfühlt.
Jeder Ton trägt eine subtile Bewegung, als ob der Sand deines Herzens ganz langsam verschiebt und erneut einen offenen, ruhigen Platz kreiert.
Sands of the Heart lädt dich ein, weicher zu werden.
Um zu Atem zu kommen.
Um zu fühlen, wie Klang dich beim Loslassen unterstützt. Nicht durch Drücken, sondern durch Weichwerden, durch Empfangen.
In der Resonanz von Flöte, Saite und Rhythmus entsteht eine tiefe innere Klarheit, eine stille Oase, in der du bei dir selbst ankommen kannst.
Lass die Musik dich begleiten, während dein Herz geräumiger, leichter und freier wird.
Ein Soundhealing-Konzert, in dem die Wüste nicht leer ist, sondern ein Ort voller Möglichkeiten: wo jedes Sandkorn einen neuen Anfang flüstert.
Eine Liegematte, Decke und Kissen liegen bei deiner Ankunft bereit.
Du musst also selbst nichts mitbringen.
Biografie
Andy Vanbeveren ist leidenschaftlich für Musik und deren Auswirkungen auf den Menschen. Was einst mit Klangschalen und Gongs begann, ist inzwischen zu einer Sammlung von mehr als 350 Instrumenten herangewachsen.
Native American Flute, Didgeridoo, Handpan, Tongue Drum, allerlei Perkussion und Drums, zahlreiche Saiteninstrumente, Klavier und sehr viele andere Weltinstrumente gehören zu seiner einzigartigen Sammlung.
Er durchlief verschiedene Ausbildungen im In- und Ausland und durfte von etlichen großen ‚Meistern‘ ihres Fachs lernen wie Hans de Back (Klangschalen), Shree Krishna Shahi und Santa Ratna Shakya (Klangschalen), Don Conreaux (Gongs), Michael Telepary (Native American Flute), Nestor Kornblum (Obertongesang),...
Seit 2010 hat er mehr als 1000 Konzerte auf seinem Konto. Nicht nur in ganz Flandern, sondern auch in den Niederlanden.
Er spielte u. a. auf Tomorrowland, dem Japanischen Garten in Hasselt, Casino van Blankenberge, zahlreichen Kulturzentren, Kirchen usw.
Er ist bekannt für seine bleibenden Innovationen in Klangkombinationen.
Eine Leidenschaft, die er inzwischen auch durch Live-Looping zu interpretieren weiß.
Er spielte in der Vergangenheit zusammen mit anderen Musikern wie Tylaine Van den Broeck (Klavier), Gilbert Isbin (Laute), John Snauwaert (Sax), Michael Telapary (American Native Flute), Nicolas Mortelmans (Sitar), Hari Paudjal (Bansuri-Flöte), Hélène Philippart (Bansuri-Flöte und Querflöte), Manish Pingle (Slide-Gitarre), Catherine Maes (Mezzosopran), Bart Gits (Taiko), Kees Kort (Shakuhachi), Aki Vergels-Sato (Koto), Cantavita (Obertongesang) usw.
Darüber hinaus begleitete er bereits zahlreiche Yoga-Sitzungen, Meditation, Teambuildings, Festivals, Ecstatic Dance usw.