TAPIES - der (se) Tapir - entlehnt seine Methode der japanischen Praxis des Chindogu: paradoxe Werkzeuge zu erfinden, um alltägliche Probleme zu lösen, deren Nutzung jedoch andere unsinnige Probleme erzeugt.
Durch Tricks und gebastelte Effekte verdreht und höhlt TAPIES die Einsätze des Spektakulären aus, um besser mit Codes und Konventionen zu spielen und Figuren und Nummern zu delirieren.
Dieses Solo-Kabarett, minimal und Lo-Fi, lässt uns in einen anderen Zustand gleiten, wie unter der Wirkung eines Schusses einer halluzinogenen Substanz.
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Konzeption und Performance: Pauline Brun · In Zusammenarbeit / Externe Blicke: Adaline Anobile, Marcos Simoes, Jean-Baptiste Veyret-Logerias · Sound- + Lichtkreation: Diane Blondeau · Produktionsleitung: Débora Carvalho · Montage: Vincent Pajot · Produktion: No Small Mess.
Koproduktion: Chorège, CDCN Falaise Normandie, C-TAKT, Abbaye de Maubuisson, zeitgenössische Kunststätte des Departementsrats Val d’Oise, PAD - Angers · Studio-Empfang Ménagerie de Verre: Kunstcentrum Buda – Kortrijk, PACO – Brüssel, Honolulu – Nantes, La Zouze - Marseille · Preisträgerin der Villa Kujoyama mit Unterstützung des Institut français, der Fondation Bettencourt Schueller und des Institut français du Japon. Mit Unterstützung der SPEDIDAM - Hilfe zur Kreation eines Original-Soundtracks
Remerciements Charlotte Imbault, Bettina Blanc Penther, Marie-Christine Brun · Aufnahme - Lavande Labussière und Céleste Gerardi.