Samstag, 11. Juli: 19:00 - 19:50
TEXTTHEATER - DIALEKT - Ab 14 Jahren
Drei Schwestern organisieren ein Familienfest, um ihrer verstorbenen Eltern zu gedenken. In Erwartung der Gäste trinken sie wie die Pferde, tanzen wie Kleinkinder und besprechen ausführlich, was der Abend bringen wird. Langsam sprudelt das nach oben, was jahrelang verschwiegen wurde. Wie gehen sie mit der hartnäckigen flämischen Gewohnheit um, Gefühle unter den Teppich zu kehren?
Lina Ghys und Maartie Ruts machen rohes, poetisches und absurdes Theater mit einer ausgeprägten Queer-Ästhetik und viel Humor. In DRIE DAGEN PER DOOD organisieren drei Schwestern ein entgleisendes Familienfest, bei dem Trauma und Verlust langsam an die Oberfläche sprudeln. Das Ergebnis ist maximalistisches Ortstheater, das zwischen grotesker Ausgelassenheit und scharfen gesellschaftlichen Untertönen balanciert.
Regie: Lina Ghys und Maartie Ruts
Spel: Lina Ghys, Maartie Ruts, Britt Das und Zita Windey
Coaching: Katja Dreyer
In Zusammenarbeit mit: Luca School of Arts