Als sein Vater Willem Vermandere aufhörte zu singen, bleibt der Sohn Augustijn mit voller Lust weiter im Westflämischen singen. Seine Lieder schweben zwischen Pop und Kleinkunst, erzählende Perlen aus dem Leben gegriffen, voller Selbstrelativierung. Seine Konzerte sind entwaffnend und berühren jedes Publikum.