Revolutionary Road folgt April und Frank Wheeler, ein scheinbar perfektes Paar mit Haus, Garten, Kindern und Arbeit. Entschlossen, das Leben in vollen Zügen zu genießen, planen sie eine radikale Flucht nach Paris, doch die harte Realität holt sie ein. Ihr Traum zerbricht, Frustration schlägt in Vorwürfe um und ihre Liebe verwandelt sich in einen Albtraum. Mit messerscharfen Dialogen entsteht ein intensives und schonungsloses Porträt eines Paares, das sich selbst und einander verliert. Eine Aufführung, die unter die Haut geht und zeigt, was sich hinter scheinbarem Glück verbirgt.
Obwohl die Geschichte im Amerika der fünfziger Jahre spielt, hält sie der westlichen Gesellschaft von heute einen scharfen Spiegel vor und zeigt, wie Erwartungen unser Leben steuern.
MIT EINFÜHRUNG
SPIEL Ivana Noa, Flor Van Severen, Jolente De Keersmaeker & Robby Cleiren TEXT Richard Yates BEARBEITUNG Jacob Derwig ÜBERSETZUNG Marijke Emeis MUSIK Frank Vercruyssen KOSTÜME An d’Huys BÜHNENBILD/LICHT Stef Stessel KOPRODUKTION Per Podium MIT UNTERSTÜTZUNG VON Tax Shelter Federale Overheid über Cronos Invest