WASDA ist eine tänzerische, spracharme Vorstellung voller Akrobatik, Bewegung, Humor und Poesie.
WASDA ist Wäsche. Sehr viel Wäsche. Berge Wäsche. Meere Wäsche.
WASDA ist Wäscheleinen, Waschmaschinen, Wäschekörbe, Wäscheklammern, Waschpulver und Wind.
WASDA ist viele Kleider, Kleider, die nicht mehr mitmachen, an der Seite stehen, unpassend sind, nicht mehr getragen werden.
Aber … wasda? Bewegt sich das Hemd? Hat diese Hose gerade geseufzt? Diese Kleider leben, oder was?!
WASDA, das sind zwei Socken mit Streit, die sich nie wiedersehen wollen, das ist eine Krawatte mit Lachkrampf, ein tanzender Pullover, ein Hemd, das traurig ist, weil sich niemand mehr für ihn interessiert. Denn Kleider sind wie Menschen, sie können schlecht gelaunt sein, tanzen, fröhlich sein oder Angst haben oder wütend sein. Menschen sind wie Kleider, wir wollen alle getragen werden …
WASDA ist Mitmachen, mit an die Arbeit, vom Stuhl runter, mit auf den Boden. Falten glattstreichen, Wind blasen, Wäsche weichmachen, Kleider trösten, Sorge tragen. WASDA ist zusammen, füreinander. WASDA passiert uns.
WAWASDA? DAWASNOGALWA. WASDA ist eine Ode an die Fantasie des Kleinkindes und ein Plädoyer für eine nachhaltige Gesellschaft, in der Menschen füreinander sorgen. WASDA ist eine tänzerische, spracharme Vorstellung voller Akrobatik, Bewegung, Humor und Poesie. Emma und Ehren sind Tänzer, die mitspielen, Stijn ist Schauspieler, der mitbewegt. Zusammen sind sie angenehm gestört, ansteckend, poetisch, lustig und berührend.
WASDA will nicht nur eine Vorstellung sein, der man zuschaut, sondern auch eine Erfahrung, die einem passiert. Nicht nur für die Spieler, sondern auch für die Kinder und ihre Familien. Ein geteilter Moment von Spiel, Sorge, Chaos und Wäsche. Eine Vorstellung über zusammen, wir, uns, alle, jeder.