Eine Ode an den freien Geist, die ihresgleichen sucht. Duke Ellingtons vor Lebenslust sprühende ‘Sacred Concert’ gehört zum Allerheiligsten der amerikanischen Jazzmusik. In seiner letzten kreativen Phase widmete sich Jazz-Ikone Duke Ellington (1899-1974) seinem berühmten, dreiteiligen Zyklus für Chor, Solist und Jazzorchester. Sein Opus Magnum ‘Sacred Concert’ (1965-1973) wird selten in den Konzertsälen aufgeführt. In ‘Sacred Concert’ verwebt Ellington auf unvergleichliche Weise religiöse Texte, europäische Kirchenmusik, Jazz und Gospelgesang. Ein ultimatives Crossover-Werk, in dem ein vorausschauender Ellington Brücken schlägt zwischen der Oude Wereld (Europa) und der Nieuwe Wereld (USA). Ein Werk für Chor, Bigband und eine fantastische Solistin. Chor Helicon Lier | Orchester Barnyard Bigband, Antwerpen | Solistin Tutu Puoane | Dirigent Els Vrints