Die Beziehung zwischen zwei Schwestern ändert sich abrupt, als die älteste mit viel Flair ankündigt, dass sie nicht länger leben will. Sie weiß noch nicht genau, wie dieses „Nicht-Leben“ aussehen soll, denn Sterben findet sie todesangst-erregend. Dennoch ist sie davon überzeugt, dass sie aufhören will zu existieren, oder zumindest fast.
Die jüngste Schwester, die auch ohne diese existenzielle Bombe schon genug zu tun hatte, nimmt notgedrungen die Rolle der Pflegerin auf sich. Entschlossen, ihre Schwester auf andere Gedanken zu bringen, tut sie alles, um zu beweisen, dass das Leben lebenswert ist und dass Hoffnung und Schönheit an den unerwartetsten Orten zu finden sind.
Eine tragikomische Vorstellung, die schwere Fragen stellt, ohne das Licht zu verlieren.