Fatma Said, eine der größten Sopranistinnen unserer Zeit, reist von Schubert und Brahms über arabische Melodien bis zu Gainsbourg und wieder zurück
Sopraan Fatma Said und die Harfenistin Anneleen Lenaerts lassen das Lied frei reisen. Schubert und Brahms bilden den Ausgangspunkt, aber unterwegs erkunden wir andere Horizonte: arabische Melodien von Hankash und Dawoud, ein unerwarteter Halt bei Gainsbourg. Während Stimme und Harfe sich zu einem Sound vermischen, der zugleich intim und weit ist, verschwimmen Traditionen und Stile im ultimativen Tie-Dye: ein Knäuel aus Farben, in dem man hört, was man selbst will.