Im Jahr 1926 gründet die russische Psychiaterin Groenja Soechareva im Geheimen The Forest School – einen abgelegenen Ort, an dem elf neurodivergente Kinder frei leben dürfen. Sie beschreibt sie nicht als ‚gestört‘, sondern als begabt und führt den Begriff ‚Autismus‘ Jahre vor Kanner und Asperger ein. Ihre Arbeit wird zensiert. Sie selbst verschwindet im Gulag. Ihr Name wird ausgelöscht. Hundert Jahre später bringt ein Regisseur, der gerade mit Autismus diagnostiziert wurde, eine Reihe neurodivergenter Spieler zusammen. Er will Groenjas Projekt wieder zum Leben erwecken. Wer waren diese Kinder? Was wäre, wenn ihre Zukunft doch Raum bekommen hätte? Gemeinsam untersuchen sie die großen Fragen: Wer bestimmt die Norm? Was passiert, wenn Labels verschwinden? Und wird die Welt die Ideale von The Forest School jetzt doch umarmen?\n\n„The Forest School ist eine unvorhersehbare, aber ergreifende Vorstellung rund um Autismus“ – De Morgen ****\n\nVon und mit Evelien Bosmans, Thomas Janssens, Ann Omloop, Lucas Smets, Britta Tegenbosch, Danté Van Den Broeck, Kato Van Dyck, Heidi Van Immerseel, Oscar Van Rompay, Hade Vlieghe & Tanya Zabarylo
Stage Emma Claessens, Astrid Cox & Floris Xhenseval
Techniek Lukas Vanhoutte\n\nLichtontwerp Mark Van Denesse
Kostuums Judith Van Herck
Scenografie Casimir Franken, Nikolas Lestaeghe & Stevie Van Haver
Bewegingscoach Steffi Mennen
Muziek Kaspar Schellingerhout
Zangcoach Inge Minten
Grafische Vormgeving Jirka De Preter
Foto’s Plakat Ivan Baetens
Sc Szenenfotos Fred Debrock
Dramaturgie Daan Borloo\n\nBooking und Verbreitung Jimmie Dimmick
Productie Woodman spielt vzw in Koproduktion mit Arenberg, Het Laatste Bedrijf/Gallop Tax Shelter & MoMeNT Festival\n\nMit Unterstützung von Tax Shelter Maatregel der belgischen Regierung, Projectsubsidie Vlaamse Overheid, Nationale Loterij, Literatuur Vlaanderen & Stad Antwerpen\n\nIn Zusammenarbeit mit Compagnie Cecilia, Het Raster & Schouwburg Luchtbal