Musik
We can't help ourselves and there is nothing we can do about it + Zolang we spelen - Emil
Do., 8. Okt. 2026 · 19:30
Cultuurcentrum Hasselt (CCHA), Hasselt
€10–18
Unser erstes Nice t(w)o meet you der neuen Saison ist eine echte LUCA Drama-Ausgabe, denn „Zolang we spelen“ (Solange wir spielen) und „We can’t help ourselves and there is nothing we can do about it“ sind beide Abschlussaufführungen von LUCA Drama-Masterstudenten. Also sehr viel junges Talent auf der Bühne! Und das mittlerweile bekannte Konzept: ein Ticket, zwei Aufführungen von Machern, die noch nicht zuvor im CCHA waren, mit einem gemütlichen Getränk und Gespräch zwischendurch. It would be Nice t(w)o meet you there!
We can’t help ourselves and there is nothing we can do about it
Die wahre Geschichte des legendären Schiffes The Endurance, das 1915 im antarktischen Eis stecken blieb, bildet die Grundlage für diese Aufführung. Monatelang saß die Besatzung des Schiffes in einer verlassenen Landschaft fest. Trotz der völlig aussichtslosen Situation haben alle Besatzungsmitglieder dies überlebt, indem sie an Routinen, Ritualen und vor allem durch das Hegen von Hoffnung festhielten.
Die jungen Macher wollen mit diesem Stück eine Ode an die unbenennbare Fähigkeit einer Gruppe und an die ungekannten Kräfte der Natur bringen. Erwarte ein Gesamterlebnis, in dem Disziplinen verschmelzen: Musik, Theater, bildende Kunst, Duft, Licht und Technik.
Zolang we spelen
Was bedeutet es, einander und sich selbst immer wieder neu in einer Beziehung finden zu müssen? In „Zolang we spelen“ sehen wir zwei Menschen auf der Bühne, die ihre Liebe weiter üben. Sie spielen einander, wiederholen alte Szenen, erfinden neue. Sie sprechen über Arbeit, Sex, Macht und Zärtlichkeit. Immer in der Hoffnung, wieder etwas Echtes zu berühren.
Das Wohnzimmer wird zu einer filmischen Kulisse, in der Realität und Fiktion ineinander übergehen. Von außerhalb der Mauern dringt die Welt ein, denn – so wird deutlich – Liebe existiert nicht nur zwischen zwei Menschen, sondern auch in Beziehung zur Welt da draußen. Oder zwischen Spielern und Publikum. Denn ohne Spiel, keine Liebe.
Antje Verstaen & Emil Leysen - We can’t help ourselves and there is nothing we can do about it
Konzept Antje Verstaen & Emil Leysen / Spieler Lotte Valckenaers, Finke Van hove, Damla Cengiz, Emil Leysen, Emilio Callies & Antje Verstaen / Dramaturgie Lena Devillé / Husky Janne Bluekens / Licht und Ton Floris Xhenseval, Jef Sturm & Margaux Dusong / Musik Seppe Vande veire & Emilio Callies / Kostüme Amelie Dhondt / Produktion Margaux Cauliez / Coaching Lieselot Siddiki & Benjamin Abel Meirhaeghe / Sponsoren Lyssens Dak & Reno, Me to You / © Lukascope / mit Unterstützung von Toneelhuis, Theater FroeFroe, DeAuteurs, Het Gasthuis Aarschot, Schouwburg Luchtbal, campo, stad Mortsel, De Figuranten, LUCA Drama & Nostex Wilrijk / © Lukascope
Lina Elmir, Max Wyckaert & Alice Juliens - Zolang we spelen
Konzept Lina Elmir, Alice Juliens & Max Wyckaert / Regie Alice Juliens / Spiel Lina Elmir & Max Wyckaert / Coaching Spiel Lien de Graeve / Coaching Dramaturgie Sara Vanderieck / Technik & Szenografie Lore Verhoeven / © Noele De Bruyn
Veranstaltungsort
Cultuurcentrum Hasselt (CCHA)
Kunstlaan 5, 3500 Hasselt