Zwischen Jubel und Humor ist Adversœurs… zunächst der Wunsch einer Frau, uns von ihrer Faszination für zwei außergewöhnliche Sportlerinnen zu erzählen, zwei Frauen auf dem Feld mit einem unglaublichen Schicksal: die Williams-Schwestern. Ausgehend von ihrer Geschichte hat sie eine Parallele zu ihrer eigenen geschaffen und hinterfragt unterschwellig ihre Beziehungen zu ihrer eigenen Schwester: wie man Schwestern sein kann, während man Rivalinnen ist, wie man Schwestern bleiben kann, ohne Rivalinnen zu werden…
Was bleibt jenseits des Konflikts, jenseits der Leistung?
Wird ihre Schwesternschaft es ihnen ermöglichen, alles zu überstehen? Wird diese Schwesternschaft alle Prüfungen überleben?
Zwei Erzählungen, die sich wunderbar verweben, und es wird um Körper, Frauen, Haut, Ehrgeiz, Tennis, den einzunehmenden Platz, Bewegung, Anstrengung und Leistung gehen. Es wird auch um Treue, Komplizenschaft, Liebe gehen.
Egal, ob Sie ein Fan von Tennis, den Williams-Schwestern oder Familiengeschichten sind, schließen Sie sich uns auf beiden Seiten des Netzes an, um diesen unveröffentlichten Text in einer präzisen Besetzung zu entdecken. Spiel, Satz und Sieg!
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Von: Stéphanie Mangez / Begleitung beim Schreiben: Raïssa M'bilo / Regie: Stéphanie Blanchoud / Mit: Claudine Gourdin, Olivia Harkay, Tamara Kalvanda, Stéphanie Mangez / Regieassistenz: Lena Janev / Szenografie: Dimitri Shumelinsky / Kostüme: Elise Abraham / Licht: Théron Benoît / Sounddesign: Géraldine Capart / Musikalische Komposition: Jean-François Arsy / Sport-/Tennis-Coaching: Billy Mahieu
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EINE KOPRODUKTION DES THÉÂTRE LE PUBLIC und der Compagnie MAPS. MIT HILFE DER FÉDÉRATION WALLONIE-BRUXELLES - DIREKTION THEATER, UND DER UNTERSTÜTZUNG DES TAX SHELTER DES BELGISCHEN FÖDERALSTAATES VIA BESIDE. Das Projekt profitierte von einem Stipendium CED-WB/Chartreuse de Villeneuve-lès-Avignon, dem Stipendium Autrices Grandes Scènes (SACD/THÉÂTRE LE PUBLIC), und wurde im Rahmen der Residenz von Ecriture Enfants Admis/Cie MAPS entwickelt.