Eine therapeutische Floating-Sitzung, bei der kein Tropfen Wasser im Spiel ist
Sie macht keine halben Sachen, Emma Wills. De Belgische Primadonna der Gitarre bringt drei Instrumente mit: ein Barockexemplar, ein romantisches Modell aus 1820 und ein klassisches. Wills folgt den Gezeiten der Gitarrengeschichte von barocker Hofmusik bis zum intimistischen Salonrepertoire, von De Visée über Regondi und Schumann bis De Falla und Gilardino. Alles badet im Glanz technischer Eminenz, endloser Erzählfähigkeit und seltener Natürlichkeit, womit Wills sich inzwischen weltweit ins Rampenlicht gespielt hat.