Eine absurde Allegorie über einen großen Krieg zwischen Füchsen und Kaninchen mit Geert Van Rampelberg zur Musik von Tim Vanhamel.\nArt Spiegelmans „Maus“ dient als Inspiration für die Geschichte von Siem, einem Endzwanziger, der an einem Scheideweg seines Lebens steht. Seine Beziehung zu Lucia läuft nicht rund, er verbucht keinen Erfolg als Theaterregisseur und mit seinem Vater versteht er sich ebenfalls nicht.\nFür seine neue Theaterinszenierung interviewt er seinen Vater in der Hoffnung, Antworten auf eine schmerzhafte Kriegsvergangenheit zu finden. Was folgt, ist eine Rekonstruktion, in der er herauszufinden versucht, wer er heute ist – und vor allem –, wer er sein möchte.\nDie wunderschönen Tiermasken von Theater FroeFroe sorgen für fantastische Bilder.