Eine mitreißende Familiengeschichte über Liebe, Ehrgeiz und verpasste Chancen.
In Rozeke, nach dem Roman von Guillaume Van der Stighelen, blickt ein 88-jähriger Selfmade-Unternehmer auf sein Leben zurück. Was mit einer revolutionären Erfindung und einem gebrochenen Herzen beginnt, wächst zu einem erfolgreichen Klempner-Imperium heran.
Guillaume balanciert zwischen Stolz und Reue. Während er auf seine Ehe, seine Kinder und eine verlorene Jugendliebe zurückblickt, drängt sich die Frage auf: Was war der Preis seines Erfolgs?
Eine warme, tragikomische Vorstellung über Familie, Entscheidungen und die Zeit, die unwiderruflich vergeht. Warre Borgmans glänzt in diesem Monolog, geschrieben und inszeniert von Geert Vermeulen.