Le français va très bien, merci ist ein außergewöhnlicher Abend, der zwei Veranstaltungen zu einer einzigen zusammenführt: eine Show, La Convivialité de Jérôme Piron und Arnaud Hoedt, und einen Zyklus von Mini-Konferenzen des Kollektivs der Linguistes atterrées.
Im Théâtre des Martyrs haben wir eine Vorliebe für Texte, dramatische, poetische, literarische, so viele spezifische Sprachen, die von den Autoren selbst geschaffen wurden. Und was, wenn wir für einen Abend gemeinsam über diese französische Sprache nachdenken würden, die uns zusammenbringt? Über ihren Gebrauch, ihre Mutationen, über diese Fragen, die oft offen bleiben: für oder gegen Inklusivität? Für oder gegen Anglizismen? Rechtschreibung, Kommunikationsmittel oder Selbstzweck? Hatte Molière selbst eine gute Kenntnis der „Sprache von Molière“?