Bei der Geburt von Tcha Limberger fiel auf, dass er harmonischer weinte als die anderen Babys in der Entbindungsklinik. Sein Vater und Großvater waren denn auch legendäre Manouche-Musiker. Mit acht Jahren trat Tcha bereits als Flamenco-Musiker auf. Danach tauchte er in unzählige Genres ein. Gypsy-Swing, bolivianische Musik oder moderne Klassik, Tcha lernte es und fügte tiefe Emotion und Virtuosität hinzu. Wenn du diesen Rasse-Musiker einmal live siehst, vergisst du ihn nie wieder.\n\nDas passierte Wouter Deprez, Kabarettist und Wortkünstler. Nach der Standing Ovation lud er Tcha prompt für einen Abend gemeinsam auf die Bühne ein. Wouter liest vor und erzählt, Tcha spielt und singt. Gemütliche Säle, Einfachheit, Humor und Emotion. Einfach und gut!