Vorführung am 20. Mai um 19 Uhr: Debatte in Anwesenheit des Filmteams und der Protagonisten - AUSVERKAUFT. Léa, Noëlle, Monique, Simone und Marie-José wurden im Kongo geboren, von einer schwarzen Mutter und einem weißen Vater. Als sie zwischen 2 und 5 Jahre alt waren, wurden sie vom belgischen Kolonialstaat im Rahmen einer systematischen Politik der Rassentrennung von ihrer Mutter entführt. Dieser Dokumentarfilm erzählt in Animation ihre Kindheitserinnerungen und ihr Trauma und berichtet in Realaufnahmen von dem Prozess, den sie gegen Belgien wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angestrengt haben.