Mit Stolz dürfen wir das DESGUIN-Streichquartett wieder in unserer Reihe begrüßen und dieses Mal zu einer theatralen Aufführung rund um den norwegischen Großmeister Edvard Grieg.
Mit niemand Geringerem als Lucas Van den Eynde in der Titelrolle: Grieg
Weet Sie, worauf Grieg versessen war?
Der Regen.
Und er hatte Glück mit seiner Vorliebe für Niederschlag, denn wo er herkam, regnet es mehr als 200 Tage im Jahr. Das Land der Fjorde und Fjellgebirge.
Das Land, das er so innig liebte und jedes Mal mit schwerem Herzen verließ. Norwegen.
Grieg ist es gelungen, diesem Land eine Stimme zu geben.
Von der feenhaften Morgenstimmung bis zum Poltern in der Halle des Bergkönigs.
Von seinem magistralen Klavierkonzert bis zu seinem brillanten Streichquartett. Von seinen feinsinnigen Lyrische Stukken für Klavier bis hin zu folkloristisch anmutenden Sonaten für Violine. Wie dieser Norden ihn genau inspirierte und wie der Mann dazu kam, einen nationalen Sound zu entwickeln, erzählen Ihnen der Schauspieler Lucas Van den Eynde, das Desguin Strijkkwartet und der Pianist Florestan Bataillie.
Sie hören die Hits und die Kassenknüller, lernen aber auch weniger bekannte Werke kennen.
Sie erfahren etwas über seine Erfolge und Triumphe, aber auch über seine Unsicherheiten und Zweifel.
Grieg wird wieder ein Mann aus Fleisch und Blut und steht auf der Bühne zwischen seiner Musik.
Eine Aufführung für Jung und Alt, die niemanden unberührt lässt.