aai poepoes.
aai poepoes.
…
poepoes?
…
poepoeeeeeeees?
‘aai’ handelt von einem Opa, der plötzlich allein ist und in den Gegenständen um ihn herum Trost sucht. Menschen kommen herein.
Menschen gehen wieder weg.
Aber wer ist echt? Er weiß nicht mehr, wo er ist,
wann er ist
und warum er ist. Hat die Lampe gerade gewunken?
Und der Teppich geniest? Aiaiaai. Armer Opa. Aber es ist glücklicherweise nicht alles
Jammer und Elend,
denn der Mensch ist in seiner Einsamkeit auch urkomisch,
rührend Und magisch.
Femke Stallaert geht für ‚aai‘ von den Figuren aus, die ihr Großvater mit Demenz in den letzten Jahren seines Lebens sah.
‘aai’ ist eine wortlose Maskenvorstellung, in der alltägliche Objekte zum Leben erwachen.
Ein haut-hungriger Trip voll entfremdeter Familie und erfundenen Freunden.
Eine animistische Ode an den einsamen Menschen und seine uferlose Vorstellungskraft!