Ainara ist eine siebzehnjährige Studentin an einer katholischen Mittelschule, die, zur großen Überraschung ihrer Familie, ankündigt, dass sie Klosterschwester werden will.
Ihr Vater reagiert abwartend auf die Neuigkeiten. Ihre Tante hingegen ist davon überzeugt, dass Ainara, die in jungen Jahren ihre Mutter verlor, von der Kirche manipuliert wird. Ainaras Entscheidung legt Spannungen zwischen persönlicher Freiheit, Glauben und Erwartungen offen.
Mit subtilen Beobachtungen und scharfen Dialogen entsteht ein eindringliches Porträt eines jungen Mädchens, das seinen eigenen Weg sucht. Der Film feierte Weltpremiere auf dem Filmfestival van San Sebastián und war ein enormer Erfolg in Spanien.